NETZWERK B.O: inklusiv NETZWERK B.O: inklusiv

NETZWERK B.O: inklusiv

Das Projekt NETZWERK B.O: inklusiv hat das Ziel, Stärken und Ressourcen von Schülerinnen und Schülern mit anerkannter Schwerbehinderung oder mit festgestelltem speziellen sonderpädagogischen Förderbedarf oder mit sonderpädagogischem Förderbedarf und vorliegendem diagnosegeleitetem Förderplan zu erkennen und zu fördern, sie umfassend über ihre beruflichen Möglichkeiten zu informieren und zu beraten sowie ihren Übergang von der Schule ins Arbeitsleben zu unterstützen.

Der Auftrag des NETZWERK B.O: inklusiv ist es, gemeinsam mit den Schulen und allen weiteren Beteiligten, die Strukturen und Maßnahmen zur verbesserten Berufsorientierung weiterzuentwickeln und Berufsorientierungsmaßnahmen durchzuführen.

Das Projekt wird über die Bundesinitiative Inklusion finanziert und im Auftrag der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI), der Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB), des Hamburger Instituts für Berufliche Bildung (HIBB) und der Agentur für Arbeit Hamburg durchgeführt.

Die Partner im NETZWERK B.O: inklusiv sind die Hamburger Arbeitsassistenz (HAA), das Berufsbildungswerk Hamburg (bbw) und ARINET.

Die Projektlaufzeit wurde nochmals verlängert: 01.08.2012 – 31.01.2017.

Beratung und Unterstützung

Pro Schülerin bzw. Schüler stehen einmalig bis zu 30 Stunden für die Beratung und Unter­stützung durch das NETZWERK B.O: inklusiv in einem Schulhalbjahr zur Verfügung. Wenn das Angebot einmal in Anspruch genommen wurde, ist eine erneute Förderung - auch bei Schulwechsel - nicht mehr möglich.

In Zusammenarbeit mit Pädagoginnen und Pädagogen an den Schulen bietet das NETZWERK B.O: inklusiv Unterstützung insbesondere in den folgenden Bereichen:

  • Potenzial- und Fähigkeitenprofil
  • Praktika in Betrieben des allgemeinen Arbeitsmarktes
  • Einbindung aller Beteiligten in den Prozess der Berufsorientierung
  • Übergangsbegleitung in das Berufsleben

Die Unterstützung durch das NETZWERK B.O: inklusiv wird über die kooperierenden Schulen angebahnt; es werden folgende Unterlagen benötigt:

  • Anmeldeformular
  • Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten
  • Nachweis der Zugehörigkeit zu den vorgegebenen Zielgruppen

    Das NETZWERK B.O: inklusiv ist in den Abgangs- und Vorabgangsklassen der folgenden Hamburger Schulformen tätig:

    • Spezielle Sonderschulen
    • Überregionale Bildungszentren
    • Stadtteilschulen mit Schwerpunkt Inklusion
    • Regionale Bildungs- und Beratungszentren (ReBBZ)
    • Berufliche Schulen

    Flyer „Initiative Inklusion“ (PDF)
    Flyer „NETZWERK B.O:“ (PDF)

    Projektleitung:
    Andrea Klüssendorf (Hamburger Arbeitsassistenz) Mail: kluessendorf@nbo-hamburg.de