NETZWERK B.O: inklusiv NETZWERK B.O: inklusiv

NETZWERK B.O: inklusiv

Das Projekt NETZWERK B.O: inklusiv hat das Ziel, Stärken und Ressourcen von Schülerinnen und Schülern mit speziellen sonderpädagogischen Förderbedarf zu erkennen und zu fördern, sie umfassend über ihre beruflichen Möglichkeiten zu informieren und zu beraten sowie ihren Übergang von der Schule ins Arbeitsleben zu unterstützen.

Der Auftrag des NETZWERK B.O: inklusiv ist es, Module einer vertieften Berufsorientierung nach § 48 SGB III gemeinsam mit den Schulen und allen weiteren Beteiligten durchzuführen. Das NETZWERK B.O: inklusiv arbeitet mit der Servicestelle BOSO / Hamburger Institut für Berufliche Bildung (HIBB) zusammen und ist gemeinsam mit der Servicestelle BOSO daran beteiligt, Strukturen und Prozesse einer inklusive Berufsorientierung weiterzuentwickeln.

Die Fördermittel für die Berufsorientierung von Schülerinnen und Schülern mit Behinderungen an allgemeinbildenden Schulen von Vorabgangsklassen und Abgangsklassen werden durch die Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI), die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) und die Bundesagentur für Arbeit bereitgestellt.

Die Partner im NETZWERK B.O: inklusiv sind die Hamburger Arbeitsassistenz (HAA), ARINET und das Berufsbildungswerk Hamburg (BBW).

Die Projektlaufzeit: 31.08.2017 – 26.06.2019 (Vorlaufzeit im Rahmen der Bundesinitiative Inklusion: 01.08.2012 - 31.07.2017)

Beratung und Unterstützung

Im Rahmen der Teilnahme an einem Modul der vertieften Berufsorientierung stehen Schüler_innen jeweils 30 Stunden für die Beratung und Unter­stützung durch das NETZWERK B.O: inklusiv zur Verfügung. Das Angebot wird an den kooperierenden allgemeinbildenden Hamburger Schulen jeweils in einem Schulhalbjahr durchgeführt.Das NETZWERK B.O: inklusiv bietet die Durchführung folgender Modulpakete (MP) an:

  • MP1: Potentiale

Eigene Stärken, Fähigkeiten und Potentiale entdecken – Arbeitswelt erkunden – von Begegnungen profitieren!

  • MP2: Praktikum

Eigene Praktikumswünsche entwickeln – Betriebliche Erfahrungen machen und auswerten – Profil schärfen!

  • MP3: Übergang

Bisherige Erfahrungen und Erkenntnisse sichtbar machen - relevante Akteure einbeziehen - Anschlussperspektiven erkennen und Übergänge gestalten!

Die Unterstützung durch das NETZWERK B.O: inklusiv wird über die kooperierenden Schulen angebahnt; es werden folgende Unterlagen benötigt:

  • Anmeldeformular der Schule
  • Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten
  • Nachweis der Zugehörigkeit zu der vorgegebenen Zielgruppe

Das NETZWERK B.O: inklusiv ist in den Abgangs- und Vorabgangsklassen in folgenden Schulformen tätig:

  • Stadtteilschulen
  • Spezielle Sonderschulen
  • Überregionale Bildungszentren (BZBS/BZHK)
  • Regionale Bildungs- und Beratungszentren (ReBBZ)


Flyer „NETZWERK B.O:“ (PDF)

Projektleitung:
Andrea Klüssendorf (Hamburger Arbeitsassistenz) Mail: kluessendorf@nbo-hamburg.de